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Therapie

Wenn Konzentrationsstörungen im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen entstanden sind, muss natürlich das Übel an der Wurzel gepackt werden - von einem Arzt. Auch länger anhaltende Beschwerden müssen abgeklärt werden,

dahinter steckt möglicherweise eine ernste organische oder seelische Erkrankung.
Schnelle Hilfe bei Müdigkeit und Erschöpfung bringt ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft oder zumindest ein weit geöffnetes Fenster. Bewegung steigert die Durchblutung und versorgt die schlappen Gehirnzellen mit Sauerstoff. Außerdem werden durch Laufen (am besten ohne Schuhe; die Füße gut abrollen) die Reflexzonen der Füße massiert,  wodurch  die Gehirntätigkeit aktiviert wird. Ein bisschen Bewegung ist auch im Büro möglich.
Schnelle Muntermacher-Getränke sind Kaffee (nicht zuviel, das macht eher nervös), Schwarzer oder Grüner Tee trinken. Grüner Tee ist am besten geeignet, da seine anregende Wirkung sanfter ist. Kaffee, Cola und Schwarzer Tee regen zwar stark an, der Blutdruck sinkt nach kurzer Zeit aber noch weiter ab.
Ein Glas Wasser oder frisches Obst können die Konzentrations-
fähigkeit schon deutlich steigern. Wasser, Vitamine und Mineralstoffe werden dem Körper auf diese Weise zugeführt, Substanzen die für die Ausführung aller Vorgänge im Organismus unerlässlich sind.

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