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Vorsorge

Der Knickfuß wird von Experten als "Zivilisationsschaden" angesehen. Das bedeutet, dass hier Vorbeugung sehr wirkungsvoll sein kann. Die sollte möglichst schon im Kindesalter beginnen – neben der für Babys üblichen Rachitisprophylaxe (Vitamin D-Gabe) mit viel Bewegung für die Füße im Freien. Beispielsweise Barfuss gehen auf weichem Rasen. Hierdurch werden die Fußmuskeln spielerisch dazu gebracht, zu greifen und werden dadurch gekräftigt. Wichtig: Ein Kind sollte nicht zu früh von den Eltern zum Laufen gedrängt werden. Hierdurch kann sich der Spreizfuß einschleichen.
Bei Erwachsenen dienen die Übungen dem gleichen Ziel. Zeigt sich die Neigung zum Knickfuß, sind krankengymnastische Übungen zur Vorsorge anzuraten: Zehengreifübungen, Zehenstand sowie Hüpfübungen kräftigen die Muskeln im Fuß. Dem Einkicken der
Ferse kann durch folgende Übungen entgegengearbeitet werden. Einige Anregungen:

einen Ball mit den beiden Füßen umgreifen

abwechselnd die Ferse und den äußeren Fußrand auf den Oberschenkel des anderen Beines legen

im Sitzen Anheben der Fersen und anschließend auf dem Außenrist des Fußes aufsetzen

Gehen auf den Zehenspitzen

Auf den Zehenspitzen an der Kante einer Treppenstufe im Fuß wippen

Kies- oder Sandtreten – kann auch in einer großen Schüssel zu Hause gemacht werden

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