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Insektengiftallergie

Etwa jeder Zweite ist in seinem Leben schon einmal von einer Biene oder Wespe gestochen worden. Meist geht es glimpflich ab -  nur etwa 1% aller Gestochenen reagieren allergisch mit Nesselsucht, Schwellungen bis hin zur Atemnot. Mitunter bekommen sie sogar einen lebensgefährlichen allergischen Schock (Anaphylaxie). Nach Untersuchungen der Technischen Universität München müssen in Deutschland pro Jahr mehr als 3000 Insektengiftallergiker durch den Notarzt versorgt werden. Gefährdet sind jedoch nur Menschen, die zuvor schon einmal gestochen wurden.  Wer noch keine unangenehme Begegnung mit Biene, Wespe, Hornisse oder Hummel hatte, kann auch keine Allergie bekommen.

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