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Vorsorge

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Das Kreislaufsystem kann trainiert werden! Temperaturreize und Bewegung bringen nicht nur kurzfristig etwas, sondern stabilisieren den Kreislauf auf Dauer. Am besten täglich nach dem Aufstehen mit der Bürste oder einem Massagehandschuh den ganzen Körper abreiben (immer in Richtung Herz), dann heiß-kalt duschen, mit kalt abschließen. Die Kaltphasen in den ersten Wochen langsam von lauwarm bis kalt steigern,

damit sich der Körper an den starken Reiz gewöhnen kann. Wer nicht duschen will, kann morgens oder zwischendurch kalte Armbäder oder Kniegüsse machen. Wer kaltes Wasser absolut nicht ausstehen kann: Ein morgendliches (mäßig warmes) Bad mit Rosmarin fördert die Durchblutung, regt den Kreislauf an und führt sanft in den Tag. Als Badezusatz Rosmarin, Lavendelblüten oder Campheröl (aus der Apotheke, Dosierung nach Angaben des Herstellers) verwenden. Nicht länger als 10 bis 15 Minuten baden. Langfristig hilft auch Ausdauersport wie Laufen, Schwimmen, Radfahren oder Tanzen. Kuraufenthalte an der See oder im Mittelgebirge stabilisieren

 nicht nur den Kreislauf, sondern den gesamten Organismus. Ideal ist ein Aufenthalt von vier bis sechs Wochen, dann halten die Nachwirkungen bis zu einem Jahr an. Die richtige Dosierung der Anwendungen erfordert viel Erfahrung des Kurarztes. Reisen in tropische Länder belasten den Kreislauf; besser ist es, in die Berge oder ans Meer zu fahren. Lange Sonnenbäder und überheizte Räume meiden.

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