ANZEIGEN
 
 
linie_oben

Erkennung/Untersuchungen

Störungen der Aufmerksamkeit und der Konzentration, sowie die emotionale Unausgeglichenheit fallen meist zwischen dem 4.-8. Lebensjahr auf. In ärztliche Behandlung kommen die Kinder in der Regel im Alter zwischen acht und zehn. Die Diagnosestellung ist generell schwierig: Es gibt keine spezifischen organischen Symptome und nur selten handfeste neurologische Hinweise auf die Erkrankung (weniger als 5% der Kinder haben neurologische Auffälligkeiten).

Die Diagnose wird aus dem beobachtbaren Verhalten des Kindes unter Einbeziehung einer eventuellen aktuellen Konfliktsituation (z.B. Scheidung der Eltern, etc.) gestellt. Benutzt werden standardisierte Fragebögen (nach Conners) und Tests auf Intelligenz und Teilleistungsstörungen. Dabei muß die Aufmerksamkeitsstörung von hirnorganischen Erkrankungen (mittels EEG), anderen Verhaltensstörungen, psychiatrischen Erkrankungen und geistiger Behinderung bzw. Entwicklungsstörungen abgegrenzt werden. Fehlt eine deutliche Hyperaktivität oder Impulsivität ist die Diagnosestellung zusätzlich erschwert.

linie_unten
Weitere Themen

pfeil3 

Einleitung

pfeil3 

Ursachen/Risikofaktoren

pfeil3 

Krankheitsbild

pfeil3 

Auswirkungen

pfeil3 

Erkennung/Untersuchungen

pfeil3 

Therapie

pfeil3 

Wichtige Hinweise

pfeil3 

Häufige Fragen

wadress_t 

Wichtige Adressen

buchtip_t 

Buchtipps