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Häufige Fragen

Ist der Umgang von Kindern die an ADDS  erkrankt sind, mit gesunden Kindern zu vermeiden?

Nein. Die Eingliederung von Kinder, die an ADDS leiden, ist oft durch die Ablehnung, die sie von ihrer Umwelt aufgrund ihrer Verhaltensauffälligkeiten erfahren oft sehr schwierig. Meist sind Kinder viel eher in der Lage mit diesen Kindern umzugehen als Erwachsene. Sowohl für die an ADDS leidenden Kinder als auch für deren Eltern ist eine offene und verständnisvolle Umgebung sehr wichtig, damit sie nicht zu Außenseitern werden und das Ausmaß an sekundären Schäden bei den Betroffenen so gering wie möglich gehalten wird. Sollte ein an ADDS erkranktes Kind sehr aggressiv sein, könnte sich ein Erwachsener in der Nähe spielender Kinder aufhalten, um notfalls einzugreifen, wenn das von den Beteiligten als sinnvoll erachtet wird.

Können an ADDS erkrankte Kinder einen normalen Kindergarten oder eine normale Schule besuchen?

Normalerweise ja. Die Eltern des Kindes sollten im Dialog mit den Betreuern im Kindergarten oder in der Schule bleiben und mit diesen gemeinsam Lösungen für eventuell auftretende Probleme suchen. Manchmal ist es leichter, die Kinder in einem Kindergarten mit kleinen Gruppen bzw. in einer Schule mit kleinen Klassen einzugliedern. Bei ausgeprägten Teilleistungsstörungen sollten Sie gemeinsam mit dem behandelnden Arzt abwägen, was das Beste für das Kind ist.

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