ANZEIGEN
 
 
linie_oben

Therapie

Die Diagnose „Hörsturz" ist als Notfall anzusehen und erfordert sofort eine Behandlung innerhalb der ersten 12-24 Stunden durch den HNO-Arzt, denn die Behandlungsergebnisse sind um so besser, je früher die Behandlung einsetzt. Als Therapie wird heute im allgemeinen eine durchblutungsfördernde Infusionstherapie (Verabreichung von durchblutungsfördernden und gefäßerweiternden Medikamenten) sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt oder auch eine hyperbare Sauerstofftherapie (Überdruckbeatmung eines Patienten mit reinem Sauerstoff) empfohlen. Diese Behandlungsmethoden werden häufig dann eingesetzt , wenn man Durchblutungstörungen im Innenohr vermutet. Für den Verdacht, dass auch immunologische Faktoren an der Auslösung eines Hörsturzes beteiligt sind, wird z.T. zusätzlich eine Kortisonbehandlung durchgeführt. In jedem Fall werden die Patienten auf mögliche Zusammenhänge zwischen dem Auftreten ihrer Krankheit und ihrer Lebensführung hingewiesen.
 

linie_unten
weiter
Weitere Themen

pfeil3 

Einleitung

pfeil3 

Ursachen/Risikofaktoren

pfeil3 

Krankheitsbild

pfeil3 

Auswirkungen

pfeil3 

Erkennung/Untersuchung

pfeil3 

Therapie

pfeil3 

Wichtiger Hinweis

pfeil3 

Vorsorge

pfeil3 

Häufige Fragen

wadress_t 

Wichtige Adressen

buchtip_t 

Buchtipps