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Auswirkungen

Zum einen hat der Hörsturz eine unterschiedlich starke Schallempfindungsschwerhörigkeit zur Folge ( siehe auch Auswirkungen Schwerhörigkeit Tab.2) und zum anderen können auch gleichzeitig Symptome wie Ohrgeräusche, Druckgefühl im Ohr und Schwindel vorliegen.
Alle Hörsturze sind in 60-90% der Fälle von Ohrgeräuschen (Tinnitus) begleitet. Der Tinnitus gibt den Betroffenen die letzte Gewissheit, dass in ihrem Ohr etwas „kaputt" gegangen ist. Hörstürze ohne Tinnitus werden hingegen wohl registriert, sie werden aber nicht immer zum Anlass genommen, den Arzt aufzusuchen.
Tinnitusgeplagte Hörsturzpatienten leiden in der Regel mehr als jene Patienten, die „nur" Tinnitus im Ohr haben, ohne dabei im Gehör beeinträchtigt zu sein, da sie aufgrund ihrer Höreinschränkung weniger Möglichkeiten haben, ihre Ohrgeräusche mit Hilfe äußerer Geräuschquellen zu maskieren. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich viel stärker auf das, was sich im Ohr abspielt und daher ist es für sie besonders schwierig, sich an ihre Ohrgeräusche zu gewöhnen. Ein Hörsturz wird somit als besonders belastend empfunden, wenn er von Tinnitus begleitet wird.

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