Die Häufigkeit der Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Sie liegt dann vor, wenn die Pumpleistung des Herzen soweit eingeschränkt ist, dass der Organismus nicht mehr
ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann. Sie ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert als eine verminderte körperliche Belastbarkeit aufgrund einer Funktionsstörung im Bereich der Herzkammer. Dabei unterscheidet man eine Schwäche der rechten oder linken Herzkammer (Rechts- bzw. Linksherzinsuffizienz), die entweder einzeln oder zusammen (Globalinsuffizienz) vorliegen können.