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Krankheitsbild

Die Gürtelrose äußert sich typischerweise zunächst durch brennende Schmerzen im Hals-, Schulter- oder Rumpfbereich. Einige Tage später erscheinen zumeist in halbseitiger "gürtelförmiger" Anordnung, flüssigkeitsgefüllte Bläschen. Die befallenen Hautstellen röten sich und schwellen an, danach werden  sie äußerst berührungsempfindlich. Nach ein bis zwei Wochen heilen die Bläschen langsam unter Krustenbildung ab. Die Bläschen sollten nicht aufgekratzt werden, da sonst Narben zurückbleiben können. Meist verschwinden die Schmerzen zusammen mit dem Hautausschlag oder kurze Zeit danach. In seltenen Fällen und vor allem bei älteren Menschen, können die Schmerzen jedoch noch während Monaten oder Jahren fortbestehen und sehr quälend sein.

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