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Auswirkungen/Folgen

-Nierensteine/Nierenkoliken: Harnsäurekristalle lagern sich  in der Niere ab und bilden dort Harnsteine. Die Folgen sind  Nierenkoliken. Etwa 10 bis 20 Prozent aller Gichtpatienten müssen damit rechnen, dass sie einmal Harnsteine bekommen. Die Harnsteine aus Harnsäurekristallen sind in der Röntgenaufnahme nicht sichtbar.
-Gichtniere (Gichtnephropathie): Die Harnsäurekristalle können sich auch im Nierenmark ablagern und dadurch die Niere so stark  schädigen, dass es sogar zu einem Nierenversagen kommen kann.
-Gichtknoten (Tophi): Bei der chronischen Gicht kann es zu Ablagerungen von Harnsäurekristallen an verschiedenen Körperstellen kommen, vorzugsweise am Ohrknorpel, aber auch an Augenlidern, Nasenflügeln, und den Streckseiten der Hand- und Ellenbogengelenke.
-Gelenkzerstörung: Die Einlagerung von Harnsäurekristallen kann  die Gelenke zerstören – und zwar unwideruflich. Das heißt, sind die Gelenke kaputt, kann man sie nicht wieder heilen.
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Bluthochdruck: Etwa die Hälfte aller Patienten mit erhöhten  Harnsäurekonzentrationen haben einen Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).
Sehr häufig kommen im Lauf der Zeit weitere Stoffwechselstörungen zum Vorschein. Dazu zählen zum Beispiel Fettstoffwechselstörungen und
Diabetes mellitus. Außerdem haben die meisten Patienten krankhaftes Übergewicht (Adipositas).

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