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Geschlechtskrankheiten allgemein

Geschlechtskrankheiten betreffen Frauen und Männer aus allen sozialen Schichten und kommen immer wieder  vor. Mehr als die Hälfte aller auftretenden Fälle betrifft die 20-30jährigen. Das liegt einerseits an der erhöhten Mobilität, andererseits an der sich ändernden Lebensart mit freier Sexualität. Junge Menschen werden immer früher sexuell aktiv, heiraten später, Scheidung ist üblich. Folglich gehören  mehrere Sexualpartner zum Leben und deshalb besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, sich anzustecken.
Viele Geschlechtskrankheiten verursachen anfänglich keine Beschwerden, besonders bei Frauen. Treten Symptome auf, werden sie oft mit Krankheiten verwechselt, die nicht sexuell übertragen werden (z.B. Scheidenpilz ). Also ist das Risiko groß, den Sexualpartner anzustecken, ohne von der eigenen Erkrankung zu wissen.
Wenn man Geschlechtskrankheiten früh erkennt, können sie sehr effektiv behandelt werden. Die am meisten ernst zu nehmende Erkrankung ist nach wie vor HIV, für die es bisher noch keine Heilung gibt. Mittlerweile gibt es jedoch Medikamente, welche die Krankheit für mehrere Jahre zum Stillstand bringen können. Außerdem ist es durch bestimmte Medikamente gelungen, die Übertragung des HI-Virus von Mutter auf das Neugeborene bei einer Geburt durch die Scheide sehr gering zu halten.

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