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Zu den Geschlechtserkrankungen im engeren Sinne zählen folgende Erkrankungen:

Syphilis (Lues)
Gonorrhö ("Tripper")
Ulcus molle  ("Weicher Schanker")
Lymphogranuloma inguinale

Über diese vier Erkrankungen können Sie sich in den jeweiligen Kapiteln informieren.

Zusätzlich wird  eine Reihe anderer Erkrankungen zu den Geschlechtskrankheiten im weiteren Sinne gezählt, weil sie in der Hauptsache durch Geschlechtsverkehr und Intimkontakt übertragen werden:
HIV, Gelbsucht (Hepatitis B und C), Krätze u.v.a.m. Insgesamt wurden bisher mehr 20 als Geschlechtskrankheiten identifiziert. Obwohl  seit Einführung der Antibiotika die Anzahl der bakteriellen Erkrankungen zurückging, bemerkt man in den letzten Jahren wahrscheinlich durch eine steigenden Mobilität eine  Zunahme der Geschlechtskrankheiten.

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