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Krankheitsbild

Mann_im_Bett

Die Gehirnerschütterung ist eine leichte, gedeckte Hirnverletzung, bei der es zu keinen morphologischen Veränderungen am Gehirngewebe kommt. Sie heilt immer aus. Sie stellt also eine befristete "Betriebsstörung" des Gehirns dar. Ein Dauerschaden bleibt nie zurück. Das Vollbild einer Gehirnerschütterung ist durch drei Symptome (Krankheitszeichen) gekennzeichnet: Erstens die Bewusstlosigkeit, direkt ab dem Zeitpunkt des Unfallgeschehens.
Die Dauer der Bewusstlosigkeit beträgt meist nur wenige Sekunden. Äußerst selten bis zu einer Stunde. Zweitens eine Amnesie, eine Erinnerungslücke.
Diese Erinnerungslücke betrifft nicht nur die Zeit der Bewusstlosigkeit. Oftmals fehlen in der Erinnerung die letzten Sekunden vor dem Unfallereignis, was erklärt, dass die Unfallopfer den Unfallhergang nicht 

nachvollziehen und erklären können. Auch nach dem Erwachen aus der Bewusstlosigkeit ist das Gehirn nicht wieder sofort in der Lage, seine Funktion vollständig aufzunehmen. Die Erinnerungslücke erstreckt sich oft noch auf einen meist kürzeren Zeitraum nach der Bewusstlosigkeit. Das dritte Krankheitszeichen nach der Bewusstlosigkeit und der Erinnerungslücke ist das Erbrechen.
Dies kann während der Bewusstlosigkeit oder später eintreten. Bisweilen bleibt es aus. Weitere Begleiterscheinungen können
Übelkeit, Brechreiz, Schwindel, Kopfschmerzen und schläfriges Blinzeln sein.

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