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Erkennung/Untersuchungen

Dam0052b

Da der Patient dem Arzt meist keine Angaben über das Unfallgeschehen machen kann, ist die Beschreibung des Unfallhergangs durch Dritte nötig. Zeichen einer Schädelverletzung wie beispielsweise Schürfungen oder Beulen sind nicht immer vorhanden. Zum Zeitpunkt der

ärztlichen Behandlung ist der Betroffene meist wieder bei Bewusstsein, erinnert sich aber an nichts mehr. Im Röntgenbild des Schädels sind keine Veränderungen zu erkennen, so dass der Arzt seine Diagnose aufgrund der Angaben, die ihm gemacht werden, stellen muss. In einigen Kliniken wird ein EEG (Elektroenzephalographie), also eine Messung der Hirnströme durchgeführt. Diese zeigt zwar Veränderungen, deutet jedoch nicht direkt auf eine Gehirnerschütterung hin. Einzelne Krankheitszeichen, wie ein Kollaps oder Erbrechen alleine stellen keine Gehirnerschütterung dar. Nur wenn eine Bewusstlosigkeit, eine Erinnerungslücke und Erbrechen vorliegen, liegt die Diagnose einer Gehirnerschütterung vor.

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