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Aktuelles

Zeckenmeningitis jetzt auch im Odenwald
Die FSME breitet sich aus. Nun droht auch Wanderern in Hessen Gefahr durch die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung. In den bekannten Risikoregionen Bayerns und Baden-Württembergs ist die Zahl der FSME-Erkrankungen zwar in den letzten Jahren gesunken, berichtet Privatdozent Dr. Felix Rosendorf von der Neurologischen Universitätsklinik Marburg.
Doch dafür werden nun vermehrt Infektionen aus Nord- und Mittelhessen gemeldet, wo die FSME bisher nur vereinzelt auftrat. Zecken aus dem Odenwald sind sogar doppelt so häufig von dem FSME-Virus befallen wie ihre Artgenossen in Baden-Württemberg. Das hessische Gesundheitsministerium hat daraus Konsequenzen gezogen und empfiehlt die Impfung gegen FSME als einzige Chance, sich gegen die Infektion zu schützen. Das ist besonders wichtig, weil man die Infektion nicht ursächlich behandeln kann.
Auch die Zecken rasch zu entfernen, bringt nichts. Denn das Virus sitzt in den Speicheldrüsen der Blutsauger und gelangt praktisch sofort beim Stich in den Körper.
Impfen lassen, lautet daher die Devise für alle, die in gefährdeten Regionen wohnen oder sie besuchen. Geimpft werden können – und sollten – auch Kleinkinder und selbst Säuglinge.
Der Basisimpfschutz wird durch drei Spritzen binnen eines Jahres gelegt. Dann reicht eine Auffrischung alle drei Jahre, um einen 99%igen Schutz zu gewährleisten.
                          
Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Hessen/Medical Tribune

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