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Therapie

Therapie2

Quelle: VSDAR

Zur Korrektur von Kurz-, Weit- und Stabsichtigkeit werden meistens Brillen oder Kontakt- linsen verwendet. Eine weitere Möglichkeit ist eine Laser-
Operation. Sie gewinnt in den letzten Jahren immer stärker an Bedeutung. Die Operationsme-
thoden sind dank computerge-
steuerter Laser-Technologie inzwischen anerkannt und

kommen weltweit zum Einsatz. Die häufigsten Verfahren sind PRK (Photoablative Refraktive Keratektomie) und LASIK (Laser in situ keratomileusis). Für den Patienten ist der Ablauf der Operation bei beiden Methoden gleich. Die Vorbereitungszeit beträgt 20 bis 30 Minuten. Der Patient erhält zur örtlichen Betäubung Augentropfen, so dass die Operation völlig schmerzfrei abläuft. Während des nur wenige Minuten dauernden Einsatzes des Lasers liegt der Patient entspannt auf dem Rücken.
Mit Hilfe der PRK-Methode werden Korrekturen der Kurzsichtigkeit bis minus 6 Dioptrien mit geringer Komplikationsrate durchgeführt. Dabei werden mit einem Kaltlichtlaser Teile der Hornhaut abgetragen. Pro Dioptrie rechnet man etwa 12 µm. Der Heilungsprozess bei der PRK verläuft sehr unterschiedlich. Licht- und Blendungsempfind- lichkeit sowie
zeitweiliges Verschwommensehen können bis zu sechs Monaten anhalten.

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