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Vorsorge
Erkältungskrankheiten sind ein Zeichen dafür, dass der Körper bzw. die körpereigenen Abwehrkräfte erschöpft sind. Viel Ruhe und Schlaf helfen bei Erkältungskrankheiten am besten zur schnellen Erholung. Eine zusätzliche Schwitzkur mit Lindenblüten- oder Holunderblütentee sowie Fußbäder ersticken den grippalen Infekt oft schon im Keim.
Sinnvoll sind
auch entzündungshemmende pflanzliche Antibiotika wie Senföle aus
Kapuzinerkresse und Meerrettich (Apotheke). Sie bekämpfen nicht nur
Bakterien und Pilze, sondern können auch die Vermehrung von Viren hemmen.
Dennoch: Nur wer abgehärtet ist, kommt gut durch den Winter. Regelmäßiger Sport, Sauna- und Dampfbadbesuche oder tägliche Wechselduschen bringen das Immunsystem in Schwung. Dabei sollte man mindestens drei Monate vor der kalten Jahreszeit damit anfangen.
Der beste Schutz gegen Erkältungen ist ein starkes Immunsystem. Einige Arzneipflanzen wie zum Beispiel der Purpursonnenhut (Echinacea purpurea), der schmalblättrige Sonnenhut (Echinacea pallida), Eupatorium, Baptisia oder Thuja werden einzeln oder kombiniert zur Steigerung der körpereigenen Abwehr angewendet. Allerdings gilt dies nur für sachgerecht hergestellte Präparate mit ausreichend hoher Dosierung.
Auch eine ausgewogene Ernährung spielt eine Rolle. Nehmen Sie vor allem Vitamin C z. B. in Form von Zitrusfrüchten, Kiwis oder auch in Tablettenform zu sich. Denn ausreichend Vitamin C unterstützt die Abwehrkräfte. |
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