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Diagnose

Bei der Diagnose einer Epilepsie ist zunächst die Beobachtung des Anfalls sehr wichtig, da es  eine ganze Reihe verschiedener  Anfallsarten gibt, die eine unterschiedliche Behandlung erfordern Außerdem ist nicht jeder Krampfanfall eine Epilepsie.

Manchmal können die Bewegungsmuster bei der Zuordnung helfen. Typisch für einen Grand mal-Anfall sind  die rhythmischen Bewegungen, deren Frequenz allmählich abnimmt. Gleichzeitig nimmt die Bewegungsamplitude zu - das heißt, die Bewegungen werden mit der Zeit ausholender. Auch ist der Patient während des Grand mal-Anfalls bewusstlos, aber die Augen sind oft geöffnet. Jedoch reagieren die Pupillen in den meisten Fällen nicht.

Häufig verwechselt mit einem epileptischen Grand mal-Anfall werden Ohnmachtsanfälle, ausgelöst zum Beispiel durch einen Kreislaufkollaps. Auch sie können von krampfartigen Bewegungen begleitet sein. Eine weitere Anfallsart, die es abzugrenzen gilt, ist der sogenannte psychogen ausgelöste Anfall, der seelisch bedingt ist. Typisch dafür sind die unkoordinierten Bewegungen und die geschlossen Augen.

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