ANZEIGEN
 
 
linie_oben

Ursachen/Risikofaktoren

Ohrringe, Armreifen oder Jeansknöpfe sind die häufigsten Verursacher unangenehm juckender, nässender Ekzeme. Ungefähr jede dritte Frau mit durchstochenen Ohrläppchen hat eine Nickelallergie! Nicht nur Schmuck, auch Duftstoffe in Deodorants, Haarfärbemittel, Emulgatoren, Konservierungs- und Farbstoffe in Kosmetika und Lebensmitteln, aber auch Salben mit bestimmten Heilpflanzen können die Auslöser sein. Meist führt ein jahre- bis jahrzehntelanger Kontakt zu einer Sensibilisierung. Der Ausschlag ist unabhängig von der Dosis der einwirkenden Substanz, er kann auch an anderen Stellen auftreten, als dort, wo die Substanz einwirkt.
Einige Substanzen können allerdings auch bei Nichtallergikern Ekzeme verursachen: Das sind reizende oder giftige Putz- und Waschmittel, Lacke, Desinfektions- oder Verdünnungsmittel. Diese Stoffe schaden vor allem dann, wenn der schützende Fett-Säuremantel der Haut geschädigt ist. Diese Ekzeme bleiben im Gegensatz zum allergischen Kontaktekzem immer auf den Einwirkungsort der schädigenden Substanz beschränkt. Besonders betroffen sind Drucker, Friseure, Maurer, Lackierer, Raumpfleger oder Krankenpfleger/-schwestern. Auch
Neurodermitis verursacht Ekzeme - hierbei wird die Erkrankung, die auf einer Erbanlage beruht,  jedoch nicht durch äußere Einwirkung von Substanzen allein verursacht.. Die Substanzen können die Symptome jedoch auslösen oder verstärken.

linie_unten
Weitere Themen

pfeil3 

Einleitung

pfeil3 

Ursachen/Risikofaktoren

pfeil3 

Krankheitsbild

pfeil3 

Auswirkungen

pfeil3 

Erkennung/Untersuchungen

pfeil3 

Therapie

pfeil3 

Wichtiger Hinweis

pfeil3 

Vorsorge

pfeil3 

Häufige Fragen

wadress_t 

Wichtige Adressen