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Therapie

Ein allergisches Kontaktekzem heilt nur ab, wenn der Kontakt mit dem allergieauslösenden Gegenstand unterbleibt. Dann schuppt sich die Haut und heilt langsam ab. Deshalb ist die Therapie eigentlich simpel, aber nicht einfach: Der Auslöser muß gemieden werden!
Akute Beschwerden können gelindert werden: Gegen Juckreiz Eiswürfel in eine Plastiktüte geben und auf die betroffene Region legen, damit keine Erfrierungen entstehen ein dünnes Tuch dazwischen legen.
Gegen nässende Ekzeme: Ein Stück Stoff in Milch tunken und für ein paar Minuten auf die betroffene Stelle legen. Das kann ein paarmal wiederholt werden. Danach die Haut abwaschen, sonst riecht die getrocknete Milch unangenehm.
In der akuten Phase helfen außerdem nebenwirkungsfreie Kompressen mit schwarzem oder grünem Tee: Den Tee mindestens 15 Minuten ziehen lassen, damit die Gerbstoffe herausgelöst werden. Sind die Symptome etwas zurückgegangen, kann eine fettarme Creme aufgetragen werden. Trocknet das Ekzem aus oder bilden sich Schuppen, kann man zu einer fettreicheren Salbe greifen.
Kontaktekzeme: Bei Ekzemen an der Hand nur mit milden Seifen waschen, gut abtrocknen und bei strapazierenden Tätigkeiten Schutzhandschuhe tragen. Das sehr schnell wirksame Kortison vor allem bei akuten Ekzemen sinnvoll, doch dann für höchstens vier Wochen, sonst ist die Gefahr von Nebenwirkungen zu groß.

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