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Erkennung/Untersuchungen

Oft verschleppen betroffene Frauen ihre Erkrankung und begeben sich erst zu einem späten Zeitpunkt in ärztliche Behandlung. Da die Symptome sehr,  unterschiedlich sein können, wird nicht immer  ein Frauenarzt  aufgesucht; durch verschiedene Therapien bei diversen Ärzten sind die Patientinnen oft frustriert. Dennoch kann Ihnen geholfen werden: Durch eine gründliche Anamnese werden erste Weichen für die richtige Diagnose gestellt. Bei der anschließenden ärztlichen Untersuchung fallen vergrößerte Lymphknoten in der Leistenbeuge auf, der Unterbauch ist bei der manuellen Tastuntersuchung besonders im Bereich der Eierstöcke druckempfindlich, evtl. stellt der Arzt eine erhöhte Temperatur fest. Bei der veranlassten Blutuntersuchung fallen Werte auf, die Hinweis auf einen bakteriellen Entzündungsherd sind.

Bei der gynäkologischen Untersuchung werden folgende Untersuchungen  durchgeführt:

  • Nativabstrich aus der Scheide, der  unter dem Mikroskop auf Erreger untersucht wird,
  • Verschiedene Abstriche aus Scheide, Muttermund und Gebärmutterhals, die zur Identifizierung möglicher MikroorganisPAP-Abstrich zum Ausschluss einer bösartigen Erkrankung.men dienen (Gonokokken, Chlamydien etc.),
  • PAP-Abstrich zum Ausschluss einer bösartigen Erkrankung.
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