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Symptome/Auswirkungen
Je nach ihrem Auftreten haben die Allergene (siehe auch Allergie-auslösende Stoffe) Auswirkungen auf:
... die Augen: Bindehautentzündung (Konjunktivitis), oft in Verbindung mit Heuschnupfen (allergische Rhinitis). Typisch ist ein quälender Juckreiz (Pruritus) und das Gefühl, als wären Sandkörner in den Augen. Außerdem eine verstärkte Tränenproduktion und Rötung und Schwellung der Bindehäute, oft begleitet von einer starken Schwellung der Lider.
... die Nase: Sie ist meist das erste Organ, das mit einem Inhalationsallergen in Kontakt kommt. Meist werden aber auch die unteren Atemwege mit einbezogen, was zu schweren Atemproblemen führen kann. Die Nase reagiert zunächst mit Juck- und Niesreiz. Es wird vermehrt Sekret produziert, das dünnflüssig und klar ist. Oft schwellen die Nasenschleimhäute stark an, wodurch freies Atmen erschwert ist. Durch die mangelnde Belüftung der Nasennebenhöhlen können sich dort Entzündungen festsetzen.
... die Bronchien: Oft machen sich allergische Reaktionen der Bronchien zunächst als Pfeifen beim Ausatmeten bemerkbar. Die Ursache dafür ist eine krampfartige Verengung der Bronchien. Das Gefühl der Atemnot (Asthma bronchiale) wird verstärkt durch eine Überproduktion von Bronchialsekret. Die Atemnot tritt meist in wiederkehrenden Schüben auf. Ohne entsprechende Behandlung können die Entzündungsreaktionen dauerhafte Schäden in der Bronchialschleimhaut hinterlassen. |
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