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Therapie

Jeder Zehnte erkrankt einmal im Leben an einer Depression. Wird das Leiden rechtzeitig erkannt, können 70 bis 80 Prozent der Betroffenen erfolgreich behandelt werden. Generell wird eine Aktivierung des Patienten angestrebt. Wenn sich der Betroffene motivieren lässt oder die Selbstdisziplin aufbringt, hat sich körperliche Bewegung (Joggen, Radfahren, Spazierengehen, Schwimmen,..) – am besten gemeinsam mit anderen – als sehr vorteilhaft erwiesen. Bei leichteren Formen der depressiven Störung wird meist eine ambulante Psychotherapie durchgeführt. In diesem Rahmen kann sowohl nach der Ursache der depressiven Reaktionsweisen des Patienten gesucht werden, als auch geeignete Handlungsmöglichkeiten für kommende Problemsituationen erarbeitet werden. In Frage kommt die kognitive Therapie, die Verhaltenstherapie, Gesprächstherapien und tiefenpsychologische Methoden wie die Psychoanalyse. Auch der zusätzliche Austausch mit anderen Patienten in Selbsthilfegruppen fördert die Krankheitsbewältigung.

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