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Erkennung/Untersuchungen

Nicht jede gedrückte Stimmung ist eine Depression und damit behandlungsbedürftig. Daher muss jedes depressive Krankheitsbild abgegrenzt werden von vorübergehenden "normalen" Verstimmungszuständen und von echter Trauer. Da die Übergänge zwischen Niedergeschlagenheit und Depression fließend sind, werden von Seiten des Arztes bestimmte Kriterien angelegt, um behandlungsbedürftige Störungen zu identifizieren. Zeichen einer echten Depression sind ein ausgesprochen stark ausgeprägtes Stimmungstief oder aber eine mehr als zwei Wochen andauernde Niedergeschlagenheit. Neben der Gefühlslage fließen in die Beurteilung auch die Stärke der Antriebslosigkeit, Ängste und weitere Beschwerden wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, etc. ein.
Je nach Symptommuster und -schwere werden Depressionen als große (majore) und als kleine (minore) Depression bezeichnet. Liegen die Krankheitszeichen unterhalb der Schwelle einer "richtigen" Depression, kommt die Diagnose eines depressiven Verstimmungszustandes oder einer anhaltenden Verstimmungsstörung (Dysthymie) in Frage.   

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