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Therapie

Die Behandlung der Alzheimer-Demenz richtet sich derzeit nur gegen die Symptome. Eine ursächliche Therapie ist trotz großer Forschungsanstrengungen bisher nicht bekannt.

Gedächtnis- und Denkübungen ("Gehirn-Jogging") führen beim Alzheimer-Patienten meist nicht zur Besserung. Im Gegenteil, der Patient versagt oft und ist frustriert. Allerdings lässt sich die geistige Leistungsfähigkeit durch Geschichten-Erzählen, Bilder-Malen und spezielle Übungen anregen. Trotz fortschreitenden geistigen Abbaus werden gefühlvolle Zuwendung und  liebevolle Berührungen von den Patienten positiv aufgenommen.

Die Durchorganisierung und Vereinfachung des Tagesablaufs soll für eine möglichst lange Aufrechterhaltung der Alltagsbewältigung sorgen.

Medikamentöse Therapie

Die am häufigsten zur Therapie der Alzheimer-Erkrankung verwendeten Medikamente sind die Acetylcholinesterase-Hemmstoffe. Sie reduzieren den Abbau des Botenstoffs Acetylcholin, an dem ja ein Mangel besteht. Dies geschieht, indem die Medikamente die Körpersubstanz Acetylcholinesterase besetzen, deren Aufgabe es ist, den Botenstoff Acetylcholin unwirksam zu machen.

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