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Krankheitsbild

Häufigstes Anfangssymptom der Alzheimer Erkrankung ist das Nachlassen des Gedächtnisses, besonders für kurz zurückliegende Ereignisse.  Dinge werden "verlegt" und Verabredungen verschwitzt. Der Betroffene kann sich auch schlechter konzentrieren und das richtige Wort will ihm nicht mehr einfallen.
Im Lauf der Erkrankung kann die zeitliche Orientierung (welcher Tag ist heute?), später auch die räumliche Orientierung verlorengehen. So finden die Patienten beispielsweise nicht mehr nach Hause zurück und irren hilflos umher.
Das Denkvermögen verlangsamt sich zunehmend, die Handhabung von Gegenständen (Apraxie) wird schwierig und die Fähigkeit zur Abstraktion und Planung lässt nach. Die Patienten sind z.B. nicht mehr in der Lage, ihren Haushalt selbständig zu führen und ihre Geldangelegenheiten zu regeln.
Später können auch die einfachsten Tätigkeiten wie Ankleiden, Waschen, der Toilettengang etc. nicht mehr allein verrichtet werden. Auch länger zurückliegende Erinnerungen, z.B. an die eigene Jugend, beginnen zu verblassen. Es kann vorkommen, dass sogar der eigene Name vergessen wird.
Neben dem Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit treten sehr häufig auch Verhaltensstörungen auf: Die Patienten sind körperliche unruhig, wandern sinnlos hin und her, essen übermäßig und können sich im Beisein anderer nicht mehr "benehmen". Wahnvorstellungen und Sinnestäuschungen (Halluzinationen) können den Patienten im Endstadium quälen.

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