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Häufige Fragen

Meine 65-jährige Mutter vergisst immer häufiger, wohin sie gerade benutzte Gegenstände (z.B. ihre Brille) gelegt hat und was ich ihr kurz zuvor erzählt habe. Könnte es sich um die Alzheimer-Krankheit handeln? Zu welchem Arzt soll ich mit ihr gehen?

Vergesslichkeit ist tatsächlich eines der ersten Symptome einer beginnenden Demenz. Kurz zurückliegende Ereignisse werden dabei schneller vergessen als alte Erinnerungen. Ebenso finden sich zu Erkrankungsbeginn häufig Störungen der Sprache. Den Patienten fällt häufig das richtige Wort nicht ein oder sie drücken sich sehr unklar aus. Der Verdacht auf eine Demenz ergibt sich insbesondere dadurch, dass Freunde oder Angehörige merken, dass die Symptome stetig schlimmer werden.

Der Hausarzt – möglichst einer, der den Patienten schon seit längerem kennt – ist meist die erste Anlaufstelle und kann mittels einfacher Fragebogen und Tests die geistige Leistungsfähigkeit feststellen und eventuell notwendige Untersuchungen veranlassen. Im weiteren kann gegebenenfalls auch geklärt werden, ob es sich um eine Alzheimerdemenz oder eine andere Form der dementiellen Erkrankung (z.B. bei Durchblutungsstörungen des Gehirns) handelt. In manchen Städten existieren "Gedächtnissprechstunden", die oft von erfahrenen Klinikärzten gehalten werden. Auch sie sind eine gute Anlaufstelle.

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