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Erkennung/Untersuchungen

Bei ersten Anzeichen von Gedächtnis- oder Wortfindungsstörungen sollte eine Abklärung der Ursache erfolgen. Das normale Altern kann zwar auch mit einem Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit einhergehen, die Krankheitszeichen lassen sich meist aber recht gut von einer richtigen Demenz abgrenzen.
Von der Alzheimer-Erkrankung unterschieden werden müssen auch die bereits erwähnten selteneren Demenzformen, insbesondere jene, die sich möglicherweise ursächlich behandeln lassen wie im führen Kindesalter eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)  oder im höheren  Lebensalter ein hochgradiger Vitamin B12-Mangel (Addison-Biermer-Krankheit).
Immer wieder kommt es vor, dass Patienten mit
depressiven Erkrankungen aufgrund der psychischen und körperlichen Verlangsamung für dement gehalten werden ("Pseudodemenz"). Bei Anwendung geeigneter Untersuchungen und Tests lässt sich aber durchaus zwischen den beiden Krankheiten unterscheiden.
Bildgebende Verfahren
Geräteuntersuchungen werden mit CT, MRT, in der Forschung auch mit PET- und SPECT-Verfahren durchgeführt. Es finden sich Zeichen des Hirngewebsschwunds (Hirnrindenatrophie) und ein erniedrigter Hirnstoffwechsel in den betreffenden Regionen.
Eine Untersuchung der Hirnflüssigkeit (Liquor) ergibt oft erhöhte Konzentrationen  bestimmter pathologischer  Eiweiße wie  Betaamyloid und TauproteinDerzeit wird daran geforscht, welche weiteren biochemischen Veränderungen oder welche  typischen Auffälligkeiten in den bildgebenden Verfahren als Frühzeichen der Alzheimer-Demenz dienen können.
In verschiedenen Tests kann die geistige Leistungsfähigkeit beurteilt werden

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