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Ursachen und Risikofaktoren

Darmkrebs deutet fast immer auf eine Erkrankung des Dickdarms (Kolonkarzinom) oder des Mastdarms (Rektumkarzinom) hin; der Krebs geht dabei meist von der Darmschleimhaut aus. Dünndarmkrebs kommt relativ selten vor und muss von den Ursachen und Therapien deutlich von denen des Dick- bzw. Mastdarmkrebses unterschieden werden.
Trotz alledem sind die Ursachen für die Entstehung von Darmkrebs bisher noch nicht eindeutig geklärt, es sind lediglich bestimmte Faktoren bekannt, die das Risiko an Darmkrebs  deutlich erhöhen. Es wird angenommen, dass eine gewisse erbliche Veranlagung besteht, welche sich als Fehler in der Erbinformation von  Darmschleimhautzellen abzeichnet.
Diese Fehlinformationen sind nicht zwangsläufig angeboren, sondern können im Laufe eines Lebens bei der Regeneration der Schleimhaut, die den Darm auskleidet, entstehen. Diese Schleimhaut erneuert sich alle 5-7 Tage vollständig, so dass sich die gewebebildenen Zellen sehr schnell teilen und vermehren. Man spricht hier von einer Zellteilung, d. h. die Erbsubstanz einer Zelle wird bei jeder Teilung  identisch kopiert.

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