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Eine Studie der Universität von Troms, Norwegen bei über 25 000 Frauen bestätigt:
Körperliche Aktivität beugt Brustkrebs vor. Frauen, die regelmäßig Sport treiben oder einen körperlich beanspruchenden Beruf ausüben haben ein deutlich erniedrigtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Besonders von Vorteil ist offensichtlich körperliche Aktivität bei Frauen vor Einsetzen der Menopause.

Wie Thune und seine Kollegen von der norwegischen Universität berichten, waren die Frauen bei Studienbeginn zwischen 20 und 54 Jahre alt und wurden im Mittel 13,7 Jahre beobachtet. Zweimal, zu Beginn der Untersuchung und noch einmal drei bis fünf Jahre später, wurden die Studienteilnehmerinnen zu ihrem Freizeitverhalten und zu ihrer körperlichen Belastung im Beruf befragt.
Bei insgesamt 351 Frauen wurde im Untersuchungszeitraum Brustkrebs diagnostiziert. Nach Angaben der Wissenschaftler war das Brustkrebsrisiko bei Frauen, die regelmäßig mindestens vier Stunden pro Woche Sport trieben, im Vergleich zu körperlich Inaktiven um 37% erniedrigt.

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