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Auswirkungen

Da der Bluthochdruck anfänglich kaum Symptome verursacht, sieht der Patient oft nicht die Notwendigkeit einer Behandlung ein und gefährdet damit seine zukünftige Gesundheit. Dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte normalisieren sich selten von allein. Daher ist die Hochdruckbehandlung meist eine lang andauernde oder oft sogar lebenslange Therapie. Regelmäßige Messungen des Blutdrucks und Kontrolluntersuchungen auf Folgeschäden begleiten die Behandlung.

Bei unbehandeltem Bluthochdruck besteht die Gefahr, dass der Patient bereits in jungen Jahren an einem Herzversagen (Herzinsuffizienz), einem Herzinfarkt, einer Gehirnblutung, einem Schlaganfall oder einem Nierenversagen erkrankt oder stirbt. Bluthochdruck ist daneben der wichtigste Risikofaktor für einen
Schlaganfall (Apoplex, zerebraler Insult). Er ist neben Zigarettenrauchen und erhöhtem Cholesterin auch der wichtigste Risikofaktor für eine Verkalkung der Herzkranzgefäße. Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache unter Hochdruckpatienten.

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