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Medikament bei Blasenentzündung (Zystitis)
Meerrettich und Kapuzinerkresse – mehr als scharfe Beilagen!

Keimtötende Wirkung der „Scharfmacher“ bei Blasenentzündung wissenschaftlich erwiesen.

MeerrettichNormalerweise kennt man Meerrettich als Beilage zu Fleisch- oder Fischgerichten und Kapuzinerkresse als beliebte Zierpflanze im Garten. Doch diese eher profanen Vertreter aus dem heimischen Garten haben viel mehr zu bieten: Senföle, die den scharfen Geschmack beider Pflanzen ausmachen, können Bakterien, Viren und Pilze abtöten. Das geschieht an den Orten im Körper, wo die Senföle ausgeschieden werden – nämlich den ableitenden Harnwegen und den oberen Atemwegen. Die Keimabtötung findet im Fall eines Harnwegsinfekts also am Ort des Krankheitsgeschehens statt: In der Harnblase. Damit wirken sie gezielt und greifen nicht die für unsere Verdauung und unser Immunsystem nützlichen Darmbakterien an.

Frau mit BlasenentzündungVon Blasenentzündungen sind aufgrund ihrer Anatomie häufiger Frauen als Männer betroffen. Die Entzündungen mit den typischen Beschwerden, wie ständiger Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen, kehren häufig immer wieder und stellen eine Herausforderung in der Behandlung dar.

Verschiedene Studien belegen, dass die pflanzlichen Senföle, die als Tabletten aus Meerrettich und Kapuzinerkresse (ANGOCIN® Anti-Infekt N, rezeptfrei in der Apotheke) erhältlich sind, bei Atemwegs- und Harnwegsinfekten wirksam und gut verträglich sind.

Sie wirken gegen alle gängigen Arten, die am häufigsten Infektionen der Harnwege auslösen, wie z.B. Escherichia coli, Staphylokokken und andere. Die Pflanzenkombination zeigte sich sogar bei einigen Problemkeimen wie Methicillin-resistente Staphylokokken (MRSA) noch aktiv. Gerade bei akuten, unkomplizierten Harnwegsinfekten kann ein pflanzliches Präparat eine Option sein, gefürchtete Resistenzbildungen zu vermeiden. Denn bei den Senfölen, die seit über 50 Jahren eingesetzt werden, sind bisher keine Resistenzen beobachtet worden.

KapuzinerkresseNeben der effektiven Behandlung von akuten Entzündungen ist es wichtig, Rückfälle bei Blasenentzündungen zu vermeiden. Da die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich die nützlichen Darmbakterien nicht schädigen und keine Resistenzen bilden, können die Heilpflanzen auch sehr gut langfristig zur Vorbeugung von Blasenentzündungen eingesetzt werden. Folgende prophylaktische Maßnahmen sind zusätzlich einfach durchzuführen:

  • Nach dem Geschlechtsverkehr sollte die Blase vollständig entleert werden, das schwemmt Bakterien und andere Keime zuverlässig aus
  • Übertriebene Intimhygiene stört das mikrobiologische Gleichgewicht der Scheidenflora, dadurch können sich schädliche Keime ansiedeln
  • Es ist wichtig, viel zu trinken – etwa 2-3 Liter täglich, um die Blase gut zu spülen. Am besten eignen sich Wasser oder Tees aus Brennnesselblättern, Birkenblättern, Schachtelhalmkraut oder Orthosiphonblättern (Repha Orphon® Tee)
  • Die Blase bzw. der Unterleib sollte vor Unterkühlung geschützt werden

Weitere Informationen unter www.pflanzliche-antibiotika.de. Auf der Website finden die Besucher eine Fülle von Informationen zu verschiedenen Heilpflanzen und ihren zahlreichen Einsatzmöglichkeiten. Außerdem gibt es viele nützliche Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Atemwegsinfekten und Blasenentzündungen sowie zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems. Im Bereich Service werden Fragen zur Vorbeugung und Behandlung mit pflanzlichen Antibiotika von Experten per E-Mail oder Telefon beantwortet.

Finden Sie hier informative Broschüren zum kostenlosen Download. Klicken Sie auf das Bild für den Download:

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