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Erkennung/Untersuchungen
Oft sind die typischen Krankheitszeichen, wie ständiger Harndrang und starkes Brennen beim Wasserlassen, für eine Diagnose ausreichend. Zusätzliche Hinweise geben ein flockiger, unangenehm riechender Urin. In jedem Fall wird eine Urinuntersuchung durchgeführt. Mit einem Teststreifen kann man rote Blutkörperchen und Bakterien leicht feststellen. Um eine optimale Behandlung mit Antibiotika durchführen zu können, wird eine Urinprobe in ein Labor eingeschickt. Dort werden die Bakterien, die die Entzündung verursacht haben, identifiziert. Die Behandlung wird gegebenenfalls aufgrund dieser Untersuchungsergebnisse umgestellt. |
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