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TENS (Transcutane elektrische Nervenstimulation): Bei diesem Verfahren werden Nervenendigungen an Triggerpunkten oder Akupunkturpunkten elektrisch stimuliert. Dadurch kommt es zu einer Schmerzreduktion.
Kochsalzinjektionen: Beruht auf dem gleichen Prinzip wie TENS. Nur dass diesmal Nervenendigungen statt mit elektrischem Strom durch eine Injektion mit Kochsalzlösung stimuliert werden. Auch dadurch werden die Schmerzen gelindert.
Wichtig: Nicht allein auf passive Maßnahmen bauen, sondern frühzeitig mit aktiven Übungen kombinieren (Krankengymnastik und Rückenschule!).
Operationen Ein akuter Bandscheibenvorfall mit unvollständigen Lähmungserscheinungen muss zwar oft, aber nicht in jedem Fall operiert werden. Eine Operation ist allerdings immer angezeigt bei sogenannter Kaudasymptomatik , wenn Lähmungserscheinungen in den Beinen sowie Probleme beim Wasserlassen und Stuhlgang bestehen.
Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Druckentlastung: Entfernen des vorgetretenen Bandscheibenkerns, manchmal mit Versteifung benachbarter Wirbel. Entfernung ganzer oder teilweiser Wirbelkörper. Auflösen des ausgetretenen Bandscheibengewebes durch Chemonukleolyse . Minimal-invasiver Eingriff: Bandscheibengewebe wird mit Hilfe von Laser oder speziellen Instrumenten abgetrennt und abgesaugt. |
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