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Krankheitsbild
Die Symptome ergeben sich aufgrund der anfallsartig auftretenden Verengung der Atemwege (= Atemwegsobstruktion). Einerseits kann zwischen zwei Anfällen ein unterschiedlich langer Zeitraum mit völliger Beschwerdefreiheit liegen, und andererseits variiert die Schwere der Anfälle stark. Anfällige Personen leiden dabei unter Luftknappheit und Brustenge, wobei es dem Asthmatiker besonders schwer fällt, die in den Lungen befindliche Luft auszuatmen. Dies ist dann mit den typischen pfeifenden Geräuschen und dem Versuch verbunden, zähen Schleim abzuhusten. Typischerweise treten die Asthmaanfälle nachts und in den frühen Morgenstunden auf. Da es dem Asthmatiker schwer fällt, ausreichend Luft zu holen, hat er während der Anfälle große Angst zu ersticken. Die natürlichen Reaktionen unseres Körpers auf Angst verstärkt die Atemnot zusätzlich. Deshalb ist es für Sie als Patienten von größter Wichtigkeit, Mechanismen zu kennen, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen (siehe auch Therapie). |
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