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Eine Arteriosklerose ist zum Teil veranlagungsbedingt. Herzinfarkt und Schlaganfall treten in manchen Familien gehäuft auf. Man kennt heute aber auch eine ganze Reihe von Risikofaktoren, die einer Arteriosklerose Vorschub leisten:

Fettstoffwechselstörungen
Unter die Bezeichnung „Fettstoffwechselstörungen" fallen erhöhte Triglyceride, erhöhtes Cholesterin und hohes Lipoprotein a  Info  Fettstoffwechselstörungen sind in vielen Fällen auf eine falsche Ernährung zurückzuführen. In den westlichen Industrienationen wird viel zu fettreich gegessen. Achten Sie darauf, dass nur 30% der täglichen Kalorienzufuhr vom
Fett kommen sollte und der Großteil von Kohlenhydraten. Insbesondere die Triglyceride sind stark abhängig von der Menge des zugeführten Nahrungsfettes. Beim Cholesterinwert sind die Höhe des LDL-Cholesterins Info und des HDL-Cholesterins Info ausschlaggebend für das Arteriosklerose-Risiko. Das LDL sollte niedriger als 160 mg/dl sein (bei Risikopatienten, z. B. nach Herzinfarkt, wird ein Wert unter 130 mg/dl angestrebt), das HDL höher als 35 mg/d (siehe auch Cholesterinerhöhung).
Ein erhöhtes Lipoprotein a hat eine genetische Ursache und gilt als ein Indikator für ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Es ist mit Medikamenten nicht zu beeinflussen. Deshalb müssen in diesen Fällen die anderen Risikofaktoren einer Arteriosklerose um so konsequenter angegangen werden. 

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