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Erkennung/Untersuchungen

Erhöhte Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Übergewicht lenken den Verdacht auf eine Arteriosklerose. Ein relativ treffsicheres Verfahren eine arteriosklerotische Verengung (Stenose) der Herzkranzgefäße festzustellen, ist das Belastungs-Elektrokardiogramm (EKG). Dabei wird ein EKG unter körperlicher Belastung aufgezeichnet. Besteht eine Minderdurchblutung des Herzmuskels, zeigen sich in etwa 70% der Fälle typische EKG-Veränderungen (ST-Streckensenkung). Eine Herzkatheteruntersuchung mit Darstellung der Herzkranzgefäße (Koronarangiographie) kann das Ausmaß und die genaue Lage der Stenosen zeigen. Auch bei begründetem Verdacht auf eine Nierenarterienstenose wird der Arzt eine Angiographie veranlassen.

Eine periphere arterielle Verschlusskrankheit lässt sich an Beschaffenheit der Haut (Blässe, Rötung, Nekrosen, schlecht heilende Geschwüre) erkennen sowie am abgeschwächten Fußpuls. Die Strömungsgeräusche an den Arterien unterscheiden sich vom Gesunden. Weitere einfache klinische Prüfungen sind der Gehtest oder die Ratschow-Lagerungsprobe Info. Als apparative Untersu- chungsmethoden kommen vor allem Ultraschalluntersuchungen (Doppler- und Duplexsonographie) zum Einsatz. Wenn es darum geht zu klären, ob eine Operation möglich ist, wird der Arzt eine Angiographie veranlassen.

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