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 Therapie

Für die Behandlung von Angststörungen existiert eine ganze Reihe von Therapieformen, die je nach Erkrankungsform unterschiedlich wirksam sind. Sie werden in drei Ansätze unterteilt, die Entspannungstechniken, die psychotherapeutische Begleitung und die medikamentöse Behandlung.
Für jeden Patienten nutzbringend ist das Erlernen einer Entspannungstechnik (z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Biofeedback). Bei der progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen lernen die Patienten bestimmte Muskelgruppen zu entspannen, indem sie diese erst anspannen und dann locker lassen. Biofeedback ist eine Methode, bei der man lernt seine vegetativen Körperfunktionen bewusst zu beeinflussen. Sie erhalten z. B. eine Rückmeldung über Ihre Muskelanspannung durch ein Tonsignal dessen Lautstärke von der Muskelanspannung abhängt.Unter den psychotherapeutischen Verfahren haben sich die kognitive Therapie, die  auch unter der Bezeichnung Verhaltenstherapie bekannt ist, und tiefenpsychologische Verfahren wie die Psychoanalyse bewährt. Die kognitive Therapie basiert auf den Ansätzen der Lerntheorie und versucht den Erkrankten mit Hilfe eines Verhaltenstrainings dazu zu verhelfen, erlernte Fehleinstellungen zu überwinden.

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