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Wichtige Hinweise

Viele Patienten mit Angststörungen kommen erst nach jahrelang bestehender und verheimlichter Erkrankung zum Arzt. Durch den langen Zeitraum setzt sich die Krankheit richtig fest, sie chronifiziert. Daraus resultiert nicht nur unnötiges Leiden des Betroffenen, auch die Behandlungsaussichten nehmen mit der Erkrankungsdauer ab.

Manche Menschen mit Angststörungen neigen dazu sich in Alkohol oder Drogen zu flüchten und häufig kommt es vor, dass Angst und depressive Störung gemeinsam auftreten. In diesen Fällen muß jede Erkrankung speziell behandelt werden, die Gabe von Beruhigungsmitteln  allein reicht dann nicht.

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"Gesundheit A-Z" kann keinesfalls eine ärztliche Beratung ersetzen. Fragen Sie daher bei starken Beschwerden, auffälligen körperlichen Verände-
rungen oder vor der Einnahme von Medikamenten unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker. Speziell Schwangere und chronisch Kranke müssen bei der Anwendung bestimmter Arzneimittel aufpassen!  

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