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Erkennung/Untersuchungen

Meist lässt sich die Angina pectoris, d. h. der Sauerstoffmangel der Herzmuskulatur, im Belastungs-Elektrokardiogramm (EKG) erkennen. Dabei sitzt der Patienten auf einem Fahrrad und das EKG wird während des Fahrens abgeleitet. Hilfreich ist auch das Langzeit-EKG (ein EKG über 24 Stunden) sowie die sogenannte Herz-Szintigraphie unter Belastung, bei der die Durchblutung des Herzmuskels durch ein radioaktiv markiertes Kontrastmittel dargestellt wird.
Geben diese Untersuchungen Hinweise auf eine Verengung der Herzkranzgefäße oder bestehen weiterhin Zweifel an der Diagnose, wird eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt. Bei dieser Untersuchung wird ein dünner Schlauch in das Herz vorgeschoben und Kontrastmittel in die Herzkranzgefäße gespritzt. Engstellen im Bereich der Herzkranzgefäße lassen sich auf diese Weise sehr gut darstellen.

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