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Vorsorge
Eine einfache, aber auch teure Art der Vorsorge ist der Verzicht auf Amalgamfüllungen und die Wahl eines alternativen Füllmaterials. Ob bereits bestehende Amalgamfüllungen vorsorglich – d. h. ohne erkennbare Beschwerden – entfernt werden sollen, darüber herrscht Uneinigkeit in der Fachwelt. Die WHO und der Weltzahnärzteverband (FDI) stellen in einer gemeinsamen Erklärung fest, dass "laut aktuellem Kenntnisstand ... die derzeit vorhandenen Restaurationsmaterialien, einschließlich Dentalamalgam, als sicher und zuverlässig zu betrachten (sind)". Und das ehemalige Bundesgesundheitsamt (BGA) erklärt in einer 1992 veröffentlichten Pressemeldung: "Es wird ... vom BGA nicht empfohlen, bereits vorhandene Amalgamfüllungen durch andere Füllwerkstoffe ersetzen zu lassen, wenn nicht im Einzelfall, etwa bei allergischen Reaktionen, ein Einsatz geboten ist." |
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