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Ursachen/Risikofaktoren

Für mögliche gesundheitliche Risiken des Menschen durch Amalgamfüllungen gibt es im wesentlichen zwei Gründe. Zum einen können  Unverträglichkeiten gegen Amalgam auftreten – der Träger von Füllungen entwickelt eine Allergie –, zum anderen besitzt vor allem der Quecksilberanteil toxische Eigenschaften, die bei hohen Konzentrationen zu Vergiftungserscheinungen führen können.
Quecksilber (chemisches Zeichen Hg von Hydrargyrum; englisch mercury) ist ein silberweißes Metall, das bei Raumtemperatur in flüssigem Zustand vorliegt. Abhängig von der Konzentration ist es in allen seinen Bindungsformen giftig. Schon im 18. Jahrhundert kannte man das Berufsrisiko für Quecksilberbergleute, Spiegelmacher und Barbiere, die zur Behandlung von Syphilis-Patienten Quecksilber einsetzten.
Je nach physikalischen und chemischen Eigenschaften unterscheidet man drei Arten: elementares Quecksilber, anorganische Quecksilber-Salze (z. B. Hg-ll-Chlorid) und organische Quecksilberverbindungen (z. B. das in Fischen vorkommende Methylquecksilber).

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