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Krankheitsbild

Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass hohe Quecksilberdampf-Konzentrationen (1 - 3 Milligramm/m3) schon bei kurzzeitiger Einwirkung akute Vergiftungserscheinungen wie Lungenreizung, Fieber etc. hervorrufen können. Bei Exposition mit Konzentrationen von 0,1 - 0,2 Milligramm Hg/m3  über längere Zeit treten chronische Vergiftungssymptome auf (Gliederzittern, Reizbarkeit), Begleitsymptome sind Zahnfleischentzündungen, vermehrter Speichelfluß und ein metallischer Geschmack im Mund.
Auch bei einer Exposition unterhalb von 0,1 Milligramm Hg/m3 (das entspricht einer Blutkonzentration von 35 Mikrogramm Hg/l) wurden subjektive Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Schwächegefühl  und Müdigkeit beschrieben. Ob hier allerdings ein kausaler Zusammenhang besteht, ist wissenschaftlich noch nicht gesichert.
 

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