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Erkennung/Untersuchungen

Patienten mit Anzeichen für Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie) gegen Amalgam bzw. Quecksilber sollten sich von einem Allergologen untersuchen lassen. Durch einen Epikutantest, bei dem die Substanz mittels eines Pflasters auf die Haut aufgebracht wird, kann  festgestellt werden, ob tatsächlich eine Überempfindlichkeit vorliegt. Bei einer nachgewiesenen Amalgam-Allergie – sie besteht bei schätzungsweise 0,1% der Bevölkerung – übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für den Ersatz der Amalgamfüllungen  durch Kunststoff.

Der Gehalt von Quecksilber im Speichel kann durch den sogenannten Kaugummitest ermittelt werden, der inzwischen auch schon von vielen Apotheken angeboten wird. Dieser Test misst allerdings nur die aktuell freigesetzte Menge an Quecksilber und sagt nichts über die Konzentration des Schwermetalls in den unterschiedlichen Organen.

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