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Auswirkungen

Unbestritten ist, dass Amalgam-Füllungen zu erhöhten Quecksilber-Konzentrationen im Körper führen. Uneinigkeit herrscht aber darüber, welche Konzentrationen toxische Schäden hervorrufen und welche Auswirkungen Quecksilber auf einzelne Organe hat.
Quecksilber lagert sich im menschlichen Körper vor allem in der Lunge, im Gehirn, in den Nieren und der Leber ab. Gleichzeitig wird Quecksilber aus dem Körper auch wieder ausgeschieden, so dass sich – insgesamt betrachtet – bei gleichbleibender Aufnahmemenge nach einiger Zeit ein Gleichgewichtszustand einstellt.
In den einzelnen Organen ist die Verweilzeit allerdings sehr unterschiedlich. Die biologische Halbwertszeit (also die Zeit, nach der die Hälfte des Quecksilbers wieder ausgeschieden ist) reicht von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten. Die bei weitem längste biologische Halbwertszeit hat Quecksilber im Gehirn: einige Quellen sprechen von 13 - 28 Jahren.
Soweit bekannt, beruht die toxische Wirkung des Schwermetalls Quecksilber vor allem auf der Hemmung bestimmter Enzyme, die für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks in der Zelle verantwortlich sind. Ist dieser gestört, kann es – insbesondere bei Nervenzellen – zu massiven Fehlfunktionen kommen.

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