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Therapie

Die erfolgreiche Therapie setzt voraus, dass der Alkoholabhängige selbst gesund werden will. In der Regel findet unter der Beobachtung von Ärzten sowie Pflegepersonal eine „Entgiftung" des Körpers statt. Zudem leisten Psychologen in Einzel- und Gruppengesprächen Aufklärungsarbeit, um den Patienten zu helfen „trocken" zu bleiben.
Um die Gefahr von Rückfällen (rund 50% werden innerhalb der ersten 3 Monate rückfällig) zu verringern, wird die Therapie in den ersten Monaten teilweise auch medikamentös unterstützt. Dabei wird  vor allem der Wirkstoff  Acamprosat eingesetzt, der das Verlangen nach Alkohol unterdrücken soll. Auch Selbsthilfegruppen, wie beispielsweise die Anonymen Alkoholiker bieten sachkundige Unterstützung und können aufgrund des Erfahrungsaustausches der Mitglieder zum dauerhaften Entzug führen. Es gehört ein starker Wille dazu, dauerhaft abstinent zu bleiben. Die Versuchung ist groß: Fast täglich gibt es Ereignisse, die mit Alkohol begossen werden. Aber: Wer einmal abhängig war, ist nie mehr in der Lage kontrolliert Alkohol zu konsumieren.

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