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Einige Antibiotika wirken gegen genau die Bakterien, die die Entzündungen verursachen, sie werden meist zur äußerlichen, in schwereren Fällen auch zur innerlichen Anwendung verordnet.
Bestimmte Hormonpräparate können die Akne bei längerer Einnahmezeit eindämmen: Einige "Pillen" haben diese Wirkung – damit ist etwa ab dem dritten Monat eine Besserung zu erwarten.
Neben diesen aufgeführten Wirkstoffen gibt es noch eine ganze Reihe weiterer topischer Aknemittel. Zusätzlich werden z. B. auch Zinksalze und Aluminiumoxide häufig therapiefördernd eingesetzt.
Haben sich starke Narben gebildet, können diese mit verschiedenen Methoden (Dermabrasion oder Laser-Skinsurfacing) operativ abgetragen werden. Auch die Iontophorese, die mittels Strom geladene Teilchen (Ionen) in die Haut einbringt, wird teilweise eingesetzt.
Wichtig: Stark ausgeprägte Akne kann sehr belastend sein, eine psychologische Begleitung ist in diesen Fällen sehr hilfreich. |
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