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Therapie

Der Arzt verschreibt, bei starken Entzündungen oder aufgrund der Akne gemindertem Selbstwertgefühl beeinträchtigt ist, äußerlich (topisch) oder innerlich anzuwendende Präparate. Vorsicht ist speziell im Sommer geboten, weil manche Aknemedikamente sich mit Sonne nicht vertragen.

Vitamin-A-Säure (Retinsäure) z. B. wird als Creme, Gel oder Tinktur äußerlich aufgetragen. Sie schält die oberste Hautschicht ab und beseitigt so eine übermäßige Verhornung. Anfangs kann sich die Haut röten und schuppen, sie brennt unangenehm und spannt. Später lässt das wieder nach. Vitamin-A-Säure kann auch innerlich eingenommen werden: Sie ist hochwirksam, aber nicht völlig nebenwirkungsfrei. Frauen, die diese Präparate einnehmen, dürfen bis mindestens einen Monat nach der letzten Einnahme nicht schwanger werden!

Schälend und zusätzlich antibakteriell wirkt Benzoylperoxid: Auch dieses Mittel reizt am Anfang die Haut, außerdem kann es farbige Textilien bleichen. 

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