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Ursachen/Risikofaktoren

Fettleibigkeit ist in den allermeisten Fällen – trocken ausgedrückt – eine Verhaltensstörung im Bereich der Nahrungsaufnahme. Übermäßige Kalorienzufuhr und unzureichende Bewegung führen dazu, dass die nicht verbrauchte Energie in Form von Fett  gespeichert wird. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, Ältere häufiger als Jüngere.

Erlernte Fehlernährung

Verhaltensweisen rund um die Nahrungsaufnahme – beispielsweise der Stellenwert des Essens in der Familie, der Speiseplan und die Häufigkeit von Zwischenmahlzeiten, Belohnungsrituale (Zuckerle), etc. – werden von den Eltern erlernt und an die Kinder weitergegeben (tradiert). Dementsprechend wird eine familiäre Häufung Übergewichtiger beobachtet. Sie geht vermutlich aber zusätzlich auf gewisse genetische Veranlagungen zurück, wie Familien- und Zwillingsforschung zeigen. Für eine Rolle der Gene spricht auch die bei einigen Völkern, beispielsweise bei den Südseeinsulanern verbreitete massive Übergewichtigkeit.

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